Politische Geborgenheit
vor*ankommen in sozialen bewegungen
Ich habe ein soziologisch-philosophisches, wissenschaftlich-aktivistisches Wort- und Bilderbuch geschrieben:
Geborgenheit wird oft im Privaten verortet: In Wohn- und Kinderzimmern, im Mutterleib, im Schneckenhaus. Doch was wäre, wenn sie viel politischer ist, als wir denken?
Geborgenheit spielt eine wichtige Rolle unserer politischen Arbeit für die sozial-ökologische Transformation und kann dazu beitragen, dass wir langfristig aktiv und widerständig sein können. Gleichzeitig müssen wir sie auch immer wieder kritisch hinterfragen, weil sie eingebettet in Machtverhältnisse ist und nicht selten auf Grenzziehungen und Ausschlüssen beruht. Das Buch versucht eine Handvoll Antworten auf die Frage zu finden, wie wir das transformative Potenzial von Geborgenheit im Aktivismus und in der Gesellschaft stärken können, ohne bestehende Machtverhältnisse zu reproduzieren.
Wie können wir in Sozialen Bewegungen im Kleinen ankommen und trotzdem im Großen vorankommen?
307 Seiten, mit 30 farbigen Illustrationen von der Autorin
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Ich bin mit meinem Buch gerade auf Lesereise. Hier findet ihr alle Termine:
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Ich war zu Gast im Podcast „Flensburgs Utopienwerkstatt“ und habe dort über mein Buch gesprochen:
